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By Prof. Dr. med Markus Loew (auth.), Prof. Dr. med Markus Loew (eds.)

Der Band zur Schulterendoprothetik ist Teil des Gesamtwerkes „Manual der Endoprothetik", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik. Er wendet sich an alle an der Schulterchirurgie interessierten Ärzte und vermittelt in umfassender, verständlicher shape sowohl foundation- als auch Expertenwissen. intestine strukturiert und reich bebildert, enthält der Band alle notwendigen Informationen zu Geschichte und technischer Entwicklung in der Schulterendoprothetik. Die operativen Zugänge werden Schritt für Schritt dargestellt einschließlich operativer Tipps und tips bei speziellen Indikationen wie rheumatischer Gelenkzerstörung, Nekrose, Defektarthropathie, Humeruskopffrakturen, posttraumatischen Deformitäten und Tumoren. Die unterschiedlichen Prothesenmodelle werden darüber hinaus ausführlich dargestellt.

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Sportkardiologie: Körperliche Aktivität bei Herzerkrankungen, 2.Auflage

Pl? tzliche Todesf? lle prominenter Sportler weckten das ? ffentliche Interesse f? r die Sportkardiologie. Dieses Buch gibt - erstmals f? r den deutschsprachigen Raum - Empfehlungen zur Wettkampfsporttauglichkeit bei Herzkreislauferkrankungen. Differenziert beurteilen die Autoren einzelne Sportarten je nach Beanspruchung.

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6a-d; O’Brien et al. 1990, 1998). Das Lig. coracohumerale ist als kaudaler Stabilisator bei Adduktion des Armes bekannt und spannt sich bei Außenrotation an. Das Lig. coracohumerale stabilisiert den Humeruskopf auch in kranialer Richtung, jedoch in geringerem Ausmaß. Eine Läsion des Rotatorenmanschettenintervalls stellt sich klinisch als kaudale Instabilität bei Innenrotation des Armes, aber nicht bei Außenrotation, dar. Das Rotatorenintervall stabilisiert indirekt das Glenohumeralgelenk, indem es den negativen intraartikulären Druck aufrecht erhält (Itoi et al.

Infraspinatus und teres minor dorsal besteht. Sind die Rotatoren gleichzeitig gespannt, ist der Humeruskopf in kraniokaudaler Richtung wie auch in ventrodorsaler Richtung stabil (Abb. 9). Musculus biceps. Klinischen Beobachtungen zufolge wird der M. biceps als Stabilisator des Glenohumeralgelenks angesehen. Bei Patienten mit einer Ruptur der langen Bizepssehne verschiebt sich der Humeruskopf nach kranial bei Abduktion des Armes (Pagnani et al. 1995). Bei ventraler Instabilität ist die Aktivität im M.

Pectoralis minor wichtiger für die Depression als für die Protraktion der Skapula ist. Aufgrund seiner geringen Größe ist eine feinmotorische Kontrolle wahrscheinlicher als eine Kraftwirkung (Perry 1988). A. Halder Literatur Basmajian JV, Bazant FJ (1959) Factors preventing downward dislocation of the adducted shoulder joint: an electromyographic and morphological study. J Bone Joint Surg 41-A:1182–1186 Bergmann G (1987) Biomechanics and pathomechanics of the shoulder joint with reference to prosthetic joint replacement.

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