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By Uthelm Bechtel

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Sportkardiologie: Körperliche Aktivität bei Herzerkrankungen, 2.Auflage

Pl? tzliche Todesf? lle prominenter Sportler weckten das ? ffentliche Interesse f? r die Sportkardiologie. Dieses Buch gibt - erstmals f? r den deutschsprachigen Raum - Empfehlungen zur Wettkampfsporttauglichkeit bei Herzkreislauferkrankungen. Differenziert beurteilen die Autoren einzelne Sportarten je nach Beanspruchung.

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Die Befehle einer solchen ISA können vom Prozessor nicht direkt verarbeitet werden. Damit wurden die Prozessoren immer 12ff 7 Geschichte, x86 CISC- und RISC-Code. Im x86-CISC-Code (rot) haben Befehle eine unterschiedliche Länge und Struktur. Der PowerPC (blau) ist RISC, dort sind alle Befehle gleich lang und haben auch die gleiche Struktur. Damit der IntelProzessor die Befehle effektiv verarbeiten kann, muss er den x86-Code intern in Code umwandeln, der so ähnlich aussieht wie der PowerPC-Code.

Bei einem MacOS-X-Programm beträgt sie, wenn überhaupt, nur wenige Prozent. Die Zahl der Register ist im Vergleich zu modernen Prozessoren sehr klein. Pro Funktionseinheit stehen im 32-bit-Modus 8 Register 30 Technik zur Verfügung. Die Menge an Registern reicht nicht aus, um die Grundparameter zu speichern, die für den Programablauf benötigt werden. Diese müssen beim x86 im Speicher abgefragt werden, was viel Zeit kostet. Im 64-bit-Modus stehen 16 Register zur Verfügung. Das soll laut AMD in 90% der Fälle ausreichend sein.

Jede Programmumgebung ist eine Sammlung so genannter »APIs« (Application Programming Interfaces, Schnittstellen für Programme), auf die die Programme zugreifen können. Wenn ein Programm eine bestimmte Funk­ tion benötigt, die schon Teil des Systems ist, kann es diese aufrufen. Dank dieser Technik müssen viele wichtige Routinen nicht für jedes Programm neu programmiert werden. Das Programm muss lediglich eine Anfrage an den zuständigen Teil seiner Programmumgebung richten. So braucht ein Programm beispiels­ weise keine eigenen Routinen, die Fenster oder Schaltflächen erzeugen.

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