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By Astrid Laubenheimer

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Sportkardiologie: Körperliche Aktivität bei Herzerkrankungen, 2.Auflage

Pl? tzliche Todesf? lle prominenter Sportler weckten das ? ffentliche Interesse f? r die Sportkardiologie. Dieses Buch gibt - erstmals f? r den deutschsprachigen Raum - Empfehlungen zur Wettkampfsporttauglichkeit bei Herzkreislauferkrankungen. Differenziert beurteilen die Autoren einzelne Sportarten je nach Beanspruchung.

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T . 1) Eine Definition und Charakteristika von segmentierten Flächen findet man in [Aumann & Spitzmüller ’92]. 3 In [Hoppe et al. ’93] werden mathematische Definitionen für die Begriffe Netztopologie und geometrische Realisierung angegeben, die aus der Theorie der simplizialen Komplexe entwickelt wurden. 1. Darstellung dreidimensionaler Objekte 19 Die Notation für ein Modell M mit Netztopologie T und geometrischer Realisierung g lautet dann M = (T , g). Offensichtlich ist diese Form der Darstellung nicht eindeutig, da viele Topologien dieselbe Oberfläche modellieren können.

Das bedeutet, dass die Zellzerlegung entweder für jede Ausprägung separat berechnet werden muss oder aber das Zellraster insgesamt sehr häufig bis in die feinste Auflösungsstufe unterteilt sein muss. Im ersten Fall ist mit einer nicht akzeptablen Rechenzeit für die Modellausprägung zu rechnen und im zweiten Fall geht der Vorteil der Speicherersparnis gegenüber den Voxeln verloren, bei gleichzeitig erhöhter Darstellungskomplexität. Den diskreten Volumendarstellungen stehen die kontinuierlichen gegenüber, die durch implizite Funktionen realisiert werden.

Beides führt zu erheblichen Rechenzeiten der Modellanpassung und ist aus diesem Grund nicht empfehlenswert. Die in der Berechnung der Zwischenformen effizienteren Techniken der oberflächenbasierten Verfahren werden weiter unterteilt, in projektions- und korrespondenzbasierte Techniken. Die projektionsbasierten Techniken setzen die sternförmige Projizierbarkeit der Objekte auf eine Sphäre [Kent et al. ’92], die sternförmige Projizierbarkeit bezüglich einer dreidimensionalen Achse [Lazarus & Verroust ’97] oder die Projizierbarkeit auf die Einheitsscheibe [Kanai et al.

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